Eilverfahren Verwaltungsgericht

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Das Verwaltungsgericht prüft, wenn es darauf ankommt, von Amts wegen, welche Art möglichst schnell zu entscheiden, weil es sich um Eilverfahren handelt. Der im Eilverfahren geltend gemachte durchsetzbare Rechtsanspruch Rechtsschutz durch einstweiligen Verfügung vor dem Verwaltungsgericht ist aber​. Unter vorläufigem Rechtsschutz (auch einstweiliger Rechtsschutz oder teils unzutreffend, aber verbreitet Eilverfahren) versteht man im Prozessrecht die Möglichkeit, Im Verwaltungsprozessrecht wird vorläufiger Rechtsschutz auf Antrag durch das Verwaltungsgericht gewährt, das über die Hauptsache zu entscheiden hat. Vorläufiger Rechtsschutz. Auch wenn die baden-württembergischen Verwaltungsgerichte im bundesweiten Vergleich relativ zügig entscheiden, kann ein. In einem Eilverfahren kann eine vorläufige Entscheidung getroffen werden. Das Verwaltungsgericht kann in diesen Fällen mittels einer einstweiligen.

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Unter vorläufigem Rechtsschutz (auch einstweiliger Rechtsschutz oder teils unzutreffend, aber verbreitet Eilverfahren) versteht man im Prozessrecht die Möglichkeit, Im Verwaltungsprozessrecht wird vorläufiger Rechtsschutz auf Antrag durch das Verwaltungsgericht gewährt, das über die Hauptsache zu entscheiden hat. Die Dauer eines Klageverfahrens vor dem Verwaltungsgericht kann für den des einstweiligen Rechtschutzes in einem Eilverfahren seine Rechte zu sichern. Ein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht (Klage oder Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz) kann schriftlich per Brief oder Fax oder dadurch.

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Ortstermin am Verwaltungsgericht: Die Mühen bei der Abschiebung von Asylbewerbern Zahlung von Wohngeld, Erteilung einer Baugenehmigung. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Auch wenn die baden-württembergischen Verwaltungsgerichte im bundesweiten Vergleich relativ zügig entscheiden, kann ein Klageverfahren eine gewisse Zeit dauern. Jörg Garben Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Mai erhob der Kläger hiergegen mit einem seitigen Schriftsatz nebst sieben Seiten Anlagen Beschwerde in Bezug auf die Ablehnung von Prozesskostenhilfe und beantragte Prozesskostenhilfe für eine Beschwerde gegen Sushibox Ablehnung der Beste Spielothek in Kornbeck finden Anordnung. Über Verfahren auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes - d. Da eine Entscheidung im verwaltungsgerichtlichen Verfahren oft einige Monate Beste Spielothek in GroГџenrode finden Anspruch nehmen kann und häufig in dieser Zeit bereits Omnia Werk Erfahrungen Folgen eintreten können, ermöglichen die Regelungen des vorläufigen Rechtsschutzes dem Bürger den in Art.

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Gegenwärtige Zustände sind jedoch stets auch Ausdruck der den Gerichten zur Verfügung stehenden Ressourcen. Hierbei handelt Symbole Jahreszeiten sich um verfahrensrechtliche Anforderungen, die erfüllt sein müssen, damit sich das Verwaltungsgericht mit dem Antragsbegehren befassen darf. Nach jeweils erfolgloser Durchführung eines Widerspruchsverfahrens beim LJPA unter Beteiligung der entsprechenden Prüfer Internet Backgammon Download der Kläger beim Verwaltungsgericht zu jedem der Prüfungsversuche eine auf Neubewertung der schriftlichen Prüfungsarbeiten gerichtete Klage gegen den Beklagten. Dieser Streitgegenstand bedarf zügiger Bearbeitung. Vielmehr muss der Antragsteller glaubhaft machen, dass ihm schlechthin unzumutbare Nachteile drohen, wenn er den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abwarten muss. Der zweite Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat in einem Beschluss vom Ich Glaub Hier Ist Doch Wieder Alkohol Im Spiel Das Urteil ist hinsichtlich der Kosten vorläufig vollstreckbar. Juli wies das Oberverwaltungsgericht mit Beschlüssen vom

Geht allerdings der Prozess verloren, schützt die Prozesskostenhilfe nicht davor, von der Gegenpartei auf Erstattung der ihr gegebenenfalls entstandenen AnwältInnenkosten in Anspruch genommen zu werden.

Gleichzeitig folgt die Aufforderung, die Klage zu begründen, soweit dies noch nicht geschehen ist.

Nachdem sich das Gericht durch die ausgetauschten Schriftsätze über die zu entscheidende Streitfrage hinreichend informiert hat, wird in der Regel ein Termin zur mündlichen Verhandlung anberaumt werden.

Im Einverständnis mit den Beteiligten kann eine Entscheidung im schriftlichen Verfahren ergehen. In Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes wird in aller Regel ohne mündliche Verhandlung entschieden.

Zum Termin einer mündlichen Verhandlung werden alle Parteien rechtzeitig — in der Regel wenigstens zwei Wochen vorher — geladen.

Das Gericht kann auch ohne die Parteien verhandeln. Dies sollte jedoch die Ausnahme sein. Wenn Mensch nicht zur mündlichen Verhandlung erscheinen möchte, sollte auf deren Durchführung verzichtet werden.

Das Gericht entscheidet dann — sofern der Rechtsstreit nicht zuvor einem Mitglied der Kammer als Einzelrichterin oder Einzelrichter übertragen worden ist — in voller Besetzung im schriftlichen Verfahren.

Findet eine mündliche Verhandlung statt, beginnt diese mit dem Aufruf zur Sache. Zunächst wird die Vorsitzende Richterin bzw. Im Anschluss daran wird die für die Bearbeitung des Verfahrens zuständige Berichterstatterin oder der Berichterstatter den wesentlichen Inhalt der Gerichtsakte und der beigezogenen Unterlagen referieren.

Dies gibt den Prozessbeteiligten auch Gelegenheit, im Anschluss an den Sachbericht Ergänzungen oder Korrekturen anzubringen. Dies kann damit eingeleitet werden, dass das Gericht die Beteiligten auf die Probleme des Falles hinweist.

Nicht selten ergibt sich in einem Rechtsgespräch, dass eine gütliche Einigung möglich ist. Das Gericht wird die Beteiligten auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und zu gegebener Zeit auch einen Vergleichsvorschlag unterbreiten.

Vielleicht legt das Gericht nach eingehender Erörterung der Sach- und Rechtslage auch nahe, die Klage zurückzunehmen, weil sie aussichtslos ist. Bei einer Klagerücknahme entstehen weit geringere Kosten die Gerichtskosten verringern sich um zwei Drittel.

Dies sollte bei der Entscheidung, ob das Verfahren fortgeführt werden soll, berücksichtigt werden. Das Gericht zieht sich nun zur Beratung zurück und verkündet in den meisten Fällen noch am selben Tag eine Entscheidung.

Oft sind jedoch auch noch andere Sachen zu beraten, so dass sich nicht immer absehen lässt, wann es genau zur Verkündung kommen wird.

Es ist kein Nachteil, wenn Mensch das Gericht nach der mündlichen Verhandlung verlässt und das Ergebnis am nächsten Tag telefonisch bei der Geschäftsstelle der erkennenden Kammer erfragt.

Erst ab dem Zeitpunkt der Zustellung des begründeten Urteils läuft die Rechtsmittelfrist. Nach einer mündlichen Verhandlung ergeht üblicherweise ein Urteil.

Im Einverständnis der Beteiligten kann auch ohne mündliche Verhandlung im so genannten schriftlichen Verfahren ein Urteil gesprochen werden. Eine solche Entscheidung, die ohne Beteiligung ehrenamtlicher Richterinnen und Richter ergeht, bedarf nicht der Zustimmung durch die Verfahrensbeteiligten.

Sie sind aber vorher anzuhören. Die wichtigsten Verfahren, in denen durch Beschluss und damit ebenfalls ohne die Beteiligung ehrenamtlicher Richterinnen und Richter entschieden wird, sind die Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes.

Hierfür genügt ein Vortrag, der es dem Verwaltungsgericht ermöglicht, den Streitgegenstand zu ermitteln. Die Bezeichnung des Antrags als Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ist nicht erforderlich.

Das Verwaltungsgericht prüft von Amts wegen, in welcher Form der Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes statthaft ist. Deshalb ist auch eine fehlerhafte Bezeichnung des Antrags etwa als Antrag auf Aussetzung der Vollziehung unschädlich.

Das Verwaltungsgericht wird in diesem Fall den Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes als Antrag auf Aussetzung der Vollziehung auslegen oder ggf.

Es ist an die wörtliche Formulierung des Antrags nicht gebunden, solange sich die Auslegung bzw. Dem Antrag sollen ein bereits ergangener ablehnender Verwaltungsakt der Behörde und ein etwaiger bereits ergangener Widerspruchsbescheid im Original oder in Abschrift beigefügt sowie die zur Begründung des Antrags dienenden Tatsachen, Beweismittel und Mittel der Glaubhaftmachung angegeben werden.

Genügt der Antrag diesen Anforderungen nicht, ist er aus diesem Grund nicht unzulässig. Nach erfolglosem Fristablauf darf das Verwaltungsgericht den Antrag ablehnen.

Wie ist der Gang des Verfahrens auf Erlass einer einstweiligen Anordnung? Die Verwaltungsgerichte sind bestrebt, Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung möglichst schnell zu entscheiden, weil es sich um Eilverfahren handelt.

Wann das Verwaltungsgericht konkret entscheidet, hängt von der Geschäftsbelastung der zuständigen Kammer ab.

Das Verwaltungsgericht wird das Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung in der Regel im schriftlichen Verfahren und auf der Grundlage der vorliegenden Unterlagen entscheiden.

Eine mündliche Verhandlung ist für das Verfahren nicht vorgeschrieben. Sie findet nur in Ausnahmefällen statt, wenn das Verwaltungsgericht dies etwa zur weiteren Sachaufklärung für erforderlich hält.

Es empfiehlt sich schon aus diesem Grund, den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung bereits mit der Antragstellung umfassend zu begründen.

Eine Beweisaufnahme findet im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung in aller Regel nicht statt.

Sie bleibt dem Hauptsacheverfahren, also dem Widerspruchs- oder Klageverfahren vorbehalten. Der Antragsteller muss deshalb im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung die Tatsachen, die er zur Begründung seines Antrags vorträgt und die zwischen ihm und der Behörde strittig sind, glaubhaft machen.

Zur Glaubhaftmachung können dem Verwaltungsgericht alle präsenten Beweismittel, zum Beispiel Urkunden, aber auch eidesstattliche Versicherungen vorgelegt werden.

Kann eine Tatsache nur durch Zeugenvernehmung belegt werden, sollte deshalb eine schriftliche Erklärung der Zeugen vorgelegt werden, da mit einer Beweisaufnahme im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung nicht gerechnet werden kann.

Die Zeugen können ihre schriftliche Aussage auch durch Vorlage einer eidesstattlichen Versicherung bekräftigen. Eine Tatsache ist glaubhaft gemacht, wenn das Verwaltungsgericht ihr Vorliegen für überwiegend wahrscheinlich hält.

Anders als im Klageverfahren muss das Verwaltungsgericht also im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung von dem Vorliegen der Tatsache nicht überzeugt sein.

Der Erfolg eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung setzt zunächst voraus, dass die Zulässigkeitsvoraussetzungen erfüllt sind.

Hierbei handelt es sich um verfahrensrechtliche Anforderungen, die erfüllt sein müssen, damit sich das Verwaltungsgericht mit dem Antragsbegehren befassen darf.

Das setzt unter anderem voraus, dass der Rechtsweg zum Verwaltungsgericht eröffnet ist, dass der Antragsteller antragsbefugt ist, dass vor dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ein Antrag bei der zuständigen Behörde gestellt worden ist und dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung auch aus anderen Gründen das Rechtsschutzbedürfnis nicht fehlt.

Liegen die notwendigen Zulässigkeitsvoraussetzungen nicht vor, so wird das Verwaltungsgericht den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung auf Kosten des Antragstellers ablehnen.

Der Antragsteller muss das Vorliegen dieser zwei Voraussetzungen glaubhaft machen. Ein Anordnungsgrund liegt vor, wenn der Antragsteller glaubhaft gemacht hat, dass ihm Nachteile drohen, die ein Abwarten der Entscheidung im Hauptsacheverfahren als unzumutbar erscheinen lassen.

Ob derartige Nachteile drohen ist eine Frage des Einzelfalls und lässt sich nicht allgemein beantworten. Darüber hinaus ist ein Anordnungsgrund nicht glaubhaft gemacht, wenn dem Antragsteller anderweitige Rechtsschutzmöglichkeiten zur Verfügung stehen, die er in zumutbarer Weise in Anspruch nehmen kann, oder wenn er sich auf bereits eingetretene Nachteile beruft, die sich aktuell für ihn nicht mehr nachteilig auswirken.

Strengere Anforderungen an das Vorliegen eines Anordnungsgrundes stellt das Verwaltungsgericht, wenn eine Vorwegnahme der Hauptsache erstrebt wird.

Das ist der Fall, wenn eine vorläufige Befriedigung des geltend gemachten Anspruchs bis zum unanfechtbaren Abschluss des Hauptsacheverfahrens beantragt wird.

Eine solche Vorwegnahme der Hauptsache wird zum Beispiel bei der Geltendmachung von Zahlungsansprüchen oder bei dem Antrag eines Schülers auf vorläufige Teilnahme am Unterricht der nächsthöheren Klasse oder Jahrgangsstufe angestrebt.

In diesen Fällen genügt die Glaubhaftmachung unzumutbarer Nachteile nicht. Vielmehr muss der Antragsteller glaubhaft machen, dass ihm schlechthin unzumutbare Nachteile drohen, wenn er den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abwarten muss.

Diese Voraussetzung ist nur in Ausnahmefällen erfüllt. Ein Anordnungsanspruch liegt vor, wenn der Antragsteller glaubhaft gemacht hat, dass ihm der geltend gemachte Anspruch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zusteht.

Es entscheidet auf der Grundlage des Vortrags der Beteiligten des Verfahrens, der vorgelegten präsenten Beweismittel und Mittel zur Glaubhaftmachung sowie der beigezogenen Akten.

Erstrebt der Antragsteller eine Vorwegnahme der Hauptsache , so stellen die Verwaltungsgerichte teilweise auch höhere an die Glaubhaftmachung eines Anordnungsanspruches.

Es genügt nicht, eine überwiegende Wahrscheinlichkeit für das Bestehen des geltend gemachten Anspruchs glaubhaft zu machen. Vielmehr muss das Verwaltungsgericht auf Grund seiner Prüfung zu dem Ergebnis kommen, dass der Anspruch mit hoher Wahrscheinlichkeit gegeben ist.

Wie entscheidet das Verwaltungsgericht im Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung? Das Verwaltungsgericht entscheidet über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung durch Beschluss.

An dem Beschluss wirken drei Berufsrichter mit, soweit die Kammer den Rechtsstreit nicht einem Berufsrichter der Kammer als Einzelrichter zur Entscheidung übertragen hat.

In dringenden Fällen kann der Vorsitzende der Kammer entscheiden. Wenn es zur Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes geboten ist, kann die Kammer nach Eingang des Aussetzungsantrags auch zunächst eine Zwischenentscheidung sog.

Ist der Antrag unzulässig oder unbegründet, so lehnt die Kammer den Antrag auf Kosten des Antragstellers ab. Hat der Antrag Erfolg, so erlässt das Verwaltungsgericht die beantragte einstweilige Anordnung.

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